Behandlungsmethoden in Österreich

Ätherische Öle

 

Ätherische Öle enthalten die Lebenskraft der Pflanzen in konzentrierter Form. Das Wort “ätherisch” abgeleitet aus dem Griechischen bedeutet “Himmelsluft”, was auf etwas Flüchtiges, nicht Fassbares hindeutet.
Die ätherischen Öle sind nicht fettende, pflanzliche Öle der Blüten, Blätter, Rinde, Wurzeln, Harze oder Früchte und Samen bestimmter Heilpflanzen.
Die Gewinnung erfolgt hauptsächlich mittels Wasserdampfdestillation, Extraktion oder Pressung.

 

Es ist darauf zu achten, dass ätherische Öle möglichst zu 100% naturrein sind, um höchste Qualität und somit für die therapeutische Anwendung beste Eignung aufweisen.

 

Access Bars

die 32 magischen Punkte

 

Unter den Bars (Riegel, Balken) versteht man 32 energetische Punkte, die sich in und um den Kopf herum befinden.
Sie speichern die elektro-magnetischen Komponenten Ihrer Gedanken, Ideen, Entscheidungen, Glaubenssätze und Einstellungen.
Diese werden unterschiedlichen Bereichen zugeordnet wie z.B. Heilung, Kontrolle, Kreativität, Sexualität, Trauer, Freude, Alter, Geld und Macht.

 

Was passiert bei einer Sitzung?

 

Während der Sitzung (Sie liegen ganz bequem und entspannt auf einer Massageliege) berühre ich leicht die Bars in einer bestimmten Abfolge. Diese Griffe sorgen für die Auflösung all Ihrer längst veralteten, aber immer noch in Ihnen gespeicherten Gedanken, Muster und Glaubenssätze, die Sie jemals hatten bzw. noch haben und das erlaubt Ihnen wieder wirklich präsent zu sein und wahrzunehmen, was ist.
Durch diese Aktivierung der Bars können genau diese Blockaden entladen werden und blockierte Energien wieder in Fluß gebracht werden.
Access Bars hilft Ihnen sich zu entspannen und das Leben leichter zu nehmen.

 

 

Adipositas Therapie

 

Aktivierung der Lebensenergie – Qi Gong

 

Qi bedeutet „Lebensenergie“.

 

Gong heißt „beständiges Üben“.

 

Qi Gong ist die traditionelle chinesische Kunst der Aktivierung der Lebensenergie.
Grundlage ist die traditionelle chinesische Medizin (TCM).
Es ist eine Energiearbeit, die in China seit mehr als 4.000 Jahren zur körperlichen und geistigen Verjüngerung eingesetzt wird.

 

Qi Gong eignet sich für alle, die sich in Schwung bringen wollen und etwas für ihre Gesundheit tun wollen.
Dabei handelt es sich nicht um Leistungssport, sondern um langsame Bewegungen, die den Kreislauf regulieren und Muskelverspannungen lösen. Es ist ein Training, das die Energie harmonisiert und zum Fließen bringt. Aus diesem Grund kann Qi Gong auch von Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden, Gelenksproblemen, Osteoporose, Rheuma und anderen Krankheiten ausgeübt werden.
Der primäre Nutzen von Qi Gong ist die Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens, der Konzentrationsfähigkeit und die Stärkung des Immunsystems.
Für viele Menschen dient Qi Gong auch zur Linderung und Vorbeugung chronischer Leiden.
Die Bandbreite der positiven Wirkungen ist jedoch viel breiter.
Man kann es unter anderem einsetzen zur Auflösung von Energieblockaden, Stressabbau, Elastizitätserhöhung der Muskeln, Stärkung der Sehnen und der Herz-Lungen-Tätigkeit sowie die Verbesserung der Gefäßfunktionen.

 

das Medizinische Drachen & Tiger Qi Gong

 

die Energietore des Körpers öffnen

 

Vereinigung von Himmel & Erde

 

18 Formen des Tai Chi – Qi Gong

 

Akupressur

 

Die Akupressur (von lateinisch acus „Nadel“ und premere „drücken“), japanisch Shiatsu (指圧), auch Akupunktmassage genannt,
ist ein prophylaktisch und therapeutisch angewandtes Heilverfahren, bei dem auf den Körper stumpfer Druck an definierten Stellen ausgeübt wird.

 

Akupunktur (Nadel), (Licht)

 

Die Akupunktur ist eine Therapie aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM),
bei der feine Nadeln (Akupunkturnadeln) in genau festgelegte Körperpunkte (Akupunkturpunkte) gesetzt werden.

 

Sie liegen auf den Meridianen, die Leitbahnen sind, durch die Lebensenergie (Qi) fließt.
Bestehen Blockaden, kann Qi nicht mehr ungestört fließen und Krankheiten entstehen.
Indem Akupunkturpunkte mit Nadeln behandelt werden, kann Qi wieder fließen, die Selbstheilungskräfte des Organismus werden angeregt.
Akupunktur wird bei Migräne, Schlafstörungen oder zur Schmerzlinderung unter der Geburt eingesetzt. In Österreich dürfen nur Ärzte,
die nach theoretischer und praktischer Ausbildung und Prüfung das “Österreichische Ärztekammer-Diplom für Akupunktur” erhalten haben, Akupunktur therapeutisch anwenden.

 

Wem nützt diese Therapie?

 

Die Akupunktur gilt als Regulationstherapie: Die Behandlung mit den feinen Nadeln verspricht nur Erfolg, wenn Funktionen des Organismus gestört – noch nicht zerstört – sind.
Die Akupunkturbehandlung wird heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei folgenden Erkrankungen empfohlen:

 

Kopfschmerzen und Migräne, Schulter-Arm-Syndrom und Tennisellenbogen, Kreuzschmerzen und Ischialgien, Gelenksschmerzen, Arthrose-Schmerzen und Arthritis,
Erkältungskrankheiten und Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Asthma bronchiale und allergisches Asthma,
Trigeminusneuralgie, Gesichtslähmung und Meniere-Krankheit, Verstopfung und Durchfall, Depressive Verstimmung,
Menstruationsbeschwerden, Koliken, Gastritis, Allergien, Gewichtsreduktion, Raucherentwöhnung, Hormonstörungen,
Schlafstörungen, Durchblutungsstörungen, allgemeine Krankheitsanfälligkeit, Müdigkeit und Energielosigkeit, Vegetative Dystonie,
Nervosität, Unruhe und “schwache Nerven”

 

Schmerzlose Laser/Licht/Farb Akupunktur

 

Die Farbpunktur mit Farben beruht auf dem Ausgleich von Disharmonien auf der energetischen und auf der informativen Ebene.
Farbpunktur ist auch deshalb von Bedeutung, weil die Verständigung der Zellen miteinander mittels Licht erfolgt.
Die Biophotonen des Lasers (Stabapplikator) können die Mitochondrien in eigene Zellenergie verwandeln.
So kann die Regeneration von Zellen im menschlichen Körper beschleunigt werden.
Die zu behandelnde Körperregion kann langsam bestrichen oder als Punktapplikation zur nicht invasiven Akupunktur (Akupunktur ohne Nadel) wie auch mit sanftem Druck zur Akupressur oder Reflexzonenbehandlung genutzt werden.

 

Antlitzdiagnose – Gesichtsdiagnose

 

Die Antlitzdiagnose hat ihren Ursprung bereits in der Antike und ist somit eine der ältesten Diagnoseformen.
Noch heute spielt sie in der traditionellen chinesischen Medizin eine übergeordnete Rolle.
Und das hat seinen Grund:
Alles was sich im Körper abspielt, spiegelt sich letztlich im Gesicht wider.
Somit kann man über die Gesichtsdiagnose nicht nur die momentane psychische Verfassung erkennen; es lassen sich vielmehr auch Rückschlüsse auf den Zustand des Körpers und der Psyche ziehen.

 

Jedes Gesicht unterscheidet sich von einem anderen.
Dies beruht einerseits auf Vererbung und andererseits auf die individuellen Erfahrungen, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens macht.

 

Die Nasenspitze ist dem Herzen zuzuordnen
Die Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen steht mit dem Nervensystem in Verbindung
Nase und Wangen zusammen gehören zum Lungen-, Herz- und Kreislaufsystem
Die Nasenflügel repräsentieren die Bronchien
Die Haare entsprechen den Darmzotten usw.

 

Ein guter Therapeut erkennt Probleme mit der Gesundheit an dem Gesicht des Patienten

 

Damit sich der Therapeut ein umfassendes Bild von der gesundheitlichen Situation seines Patienten machen kann,
werden sämtliche Auffälligkeiten in seinem Gesicht in Augenschein genommen.
Auch die Gesichtsform, die Gesichtsfarbe, Falten, Grübchen, Muttermale etc. geben Aufschluss über eventuelle körperliche Störungen oder lassen auf die seelische Verfassung des Patienten schließen.

 

Tränensäcke oder Augenringe zeigen eine Störung im Nieren-Blasenbereich an
Geschwollene Augenlider zeugen von einen Herzproblem sowie einer Neigung zu Ödemen
Eine geschwollenen Unterlippe zeigt Verdauungsprobleme an
Einen geschwollenen Oberlippe macht ein Magenproblem deutlich usw.

 

Aromatherapie

 

„Aromatherapie bezeichnet die kontrollierte Anwendung ätherischer Öle,
um die eigene und die Gesundheit anderer zu erhalten und Körper, Geist und Seele auf eine positive Art zu beeinflussen.“

 

Die Geschichte der Aromatherapie beginnt bereits vor 6000 Jahren, als antike Kulturen Pflanzen und Duftstoffe
verwendeten um Körper und Geist positiv zu beeinflussen und das Wohlbefinden mit duftenden Essenzen zu steigern.

 

Die moderne Aromatherapie kann zeitlich um 1900 festgemacht werden, als der französische Apotheker René Maurice Gattefossé (1881-1959) die enorme antiseptische Wirkung ätherischer Öle wissenschaftlich untersuchte und dokumentierte.
1937 veröffentlichte er seine Studien und Erkenntnisse und prägte damit den Begriff Aromatherapie.

 

Asiatische Methoden

 

Asiatische Heilmethoden haben gegenüber der westlichen Medizin einen ganz entscheidenden Vorteil.
Ihre Medizin ist nicht ausschliesslich dazu gedacht, erst im Krankheitsfall eingesetzt zu werden.
Die Methoden der asiatischen Medizinrichtungen zielen häufig darauf ab, die Gesundheit zu erhalten, damit der Mensch gar nicht erst krank wird.
Zu den asiatischen Heilmethoden gehören beispielsweise der Ayurveda, die Tibetische Medizin oder auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).

 

Asiatische Heilmethoden fallen in die Kategorie ganzheitliche Heilmethoden

Der Ferne Osten bietet verschiedene Heilmethoden an.
Wir kennen den Ayurveda, die Traditionelle Chinesische Medizin sowie die Tibetische Medizin.
Es handelt sich hierbei grundsätzlich um ganzheitliche Heilmethoden, die sich dem ganzen Menschen widmen und ihn als Einheit aus Körper, Geist und Seele wahrnehmen.
Dieser Ansatz ist der westlichen Schulmedizin völlig fremd. Auch fristet in der Schulmedizin die Prävention ein tristes Schattendasein.
Abgesehen von sog. Vorsorgeuntersuchungen gibt es kaum präventive Massnahmen.

 

Atemarbeit

 

Das Ziel einer Atemsitzung ist es, Flexibilität und Lebendigkeit zu fördern.
In einer Atemsitzung erfahren Sie Ihren individuellen Atem und entwickeln ein besseres Gefühl für Ihren eigenen Körper.
Das steigert die Lebensfreude.
Sie erleben, wie die Kräfte des Atems ihre Wirkung entfaltet und z. B. rasche Entspannung und Energetisierung eintreten, und wie Beweglichkeit und Haltung sich verbessern.
Diese Atem- und Bewegungsübungen sind für Menschen jeden Alters geeignet und auch am Arbeitsplatz durchführbar.

 

Ayurveda

 

Ayurveda oder Ayurweda (Sanskrit, m., आयुर्वेद āyurveda, „Wissen vom Leben“, von veda, ‚Wissen‘) ist eine traditionelle indische Heilkunst,
die bis heute viele Anwender in Indien, Nepal und Sri Lanka hat.
In Asien, insbesondere in Indien, wird Ayurveda als Heilmethode auch wissenschaftlich gelehrt und von der Bevölkerung akzeptiert.
Im westlichen Kulturkreis dagegen setzt man Ayurveda zumeist für Wellness-Zwecke ein, was in Asien erst durch den wachsenden Tourismus zum Thema wurde.
Ayurveda ist keine therapeutische Einzelmaßnahme, sondern ein ganzheitliches System und gehört in den Bereich der traditionellen Alternativmedizin.

 

Die ältesten Vorstellungen einer Medizin in Indien sind aus der vedischen Zeit ab ungefähr der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr., vor allem im Atharvaveda, überliefert.
Eine hiervon unterscheidbare Phase der medizinischen Sanskritliteratur, die Ayurveda genannt wird, beginnt mit der christlichen Zeitrechnung und ist zuerst in Samhitas enthalten, die Ärzten wie Charaka und Sushruta zugeschrieben werden.

 

Bachblüten

 

Die Bach-Blütentherapie, ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886–1936) begründetes und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren.
Laut Bachs zentraler These beruhe jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung.
Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit, und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden.
Bach beschrieb zunächst neunzehn Gemütszustände, erweiterte das Repertoire dann aber auf „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“.
Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die so ihre „Schwingungen“ an das Wasser übertragen sollten.
Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt.

 

Bewusstseinsarbeit

 

Bewusstseinsarbeit bedeutet den Zugang zu deiner inneren Weisheit zu finden und Klarheit über die eigene Existenz und den Sinn dieses Daseins zu erlangen.
Letztendlich begreifst du dich als den Schöpfer deines eigenen Universums.
Du lernst Verantwortung zu nehmen für all deine Erfahrungen, Gefühle und Gedanken.
Dadurch erfährst du wie unglaublich mächtig du bist. Du darfst und kannst dein Leben wortwörtlich nach Lust und Laune gestalten.
Gleichzeitig akzeptierst du das Gesetz der Anziehung, nämlich dass alles, was du erlebst mit dir zu tun hat.
Wenn du z.B. Probleme in der Arbeit hast, kannst du dich über die Arbeit beschweren – wahrscheinlich zu Recht – du kannst aber auch verstehen, warum du gerade diese Arbeit (unbewusst) ausgesucht hast,
welchen alten Schmerz sie in dir wachruft und erkennen, dass diese Situation dich dazu einlädt zu heilen, zu vergeben und zu wachsen.
Sobald du diesen Schritt gewagt hast sagst du: “Danke, dass ich diese Probleme hatte! Ich bin jetzt stärker, weiser und habe einen Teil in mir geheilt!”

 

Bioresonanz

 

Bioresonanz geht zurück auf die deutschen Mediziner Voll und Morell.
Die Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) wurde in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt.
Darauf aufbauend entwickelte der Arzt Dr. Franz Morell die Bioresonanz Therapie.
Mittelpunkt der Therapie ist das elektronische Therapiegerät, das über Hand- und Fußelektroden die verschiedenen Schwingungsfelder des Körpers erfasst.

Gesundheitliche Störfelder

Die Schwingungsmuster verändern sich, wenn der Mensch erkrankt.
Es entstehen Störfelder, die es zu identifizieren und neutralisieren gilt.
Gibt man danach dem Körper das “gesunde Muster” wieder vor, so können sich Organismus und Zellen wieder regenerieren.
Die Krankheitssymptome verschwinden nach und nach.
Anwendungsgebiete der Bioresonanz Therapie
Die Bioresonanz Therapie ist erfolgreich bei folgenden Indikationen
Lebensmittelallergien, Intoleranzen & Unverträglichkeiten, Übergewicht,
Hautproblemen, Biorhythmusstörungen, Burnout, Zivilisationskrankheiten,
Pollen-, Tier- und Hausstauballergien, Raucherentwöhnung

 

Bobath-Therapie

 

Das Bobath-Konzept ist ein problemlösender Ansatz in der Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener und Kinder mit neurologischen Erkrankungen.
Das Konzept wurde ab 1943 von der Physiotherapeutin Berta Bobath und ihrem Ehemann, dem Neurologen und Kinderarzt Karel Bobath, entwickelt.
Das Bobath-Konzept basiert auf neurophysiologischen und entwicklungsneurologischen Grundlagen und orientiert sich an den Ressourcen des Patienten.
Beide, Karel und Berta Bobath, legten schon damals großen Wert darauf, dass die angewandten Methoden und Techniken immer mit den neuesten neurologischen Erkenntnissen übereinstimmen.
Dieser Anspruch bietet große Chancen in der Weiterentwicklung des Konzeptes selbst und gleichzeitig einen Grund für Kritik am Konzept.
Insbesondere nach einem Schlaganfall bei halbseitig gelähmten Menschen (Hemiplegikern) kann das Konzept in der Rehabilitation angewendet werden.

 

Body shaping system

 

Body shaping system ist ein ist ein komplett neues Fettabbau- und Körperformungssystem, mit dem Ihr Körper volle Leistung erzielen kann.
Es kombiniert patentierte Technologie mit bewährter Wissenschaft sowie vernünftiger Ernährung – für Ergebnisse, die praktisch jeder erzielen kann.
Das Body shaping system wird eingesetzt in folgenden Bereichen:
Reduzierter Körperfettanteil, Reduzierter Körperumfang, Verbesserte Muskelformung, Erhöhte Energie, Verbessertes Wohlbefinden,
Kein extremes Fitnesstraining, Keine Einschränkungen für gesundes Essen, Keine Medikamente, Aufputschmittel oder Chemikalien

 

Body-feet-balance

 

Chakrenausgleich

 

Ein Chakrenausgleich stellt das Gleichgewicht im zwischen den Chakren wieder her –
denn von Blockaden in einem Chakra sind immer mehrere Chakren betroffen.

Chakraarbeit: Ausgleich der Chakren

Was ist ein Chakra?

 

Die Chakren (engl. Chakras) sind eine Reihe von rotierenden (abwechselnd links und rechts), feinstofflichen Energiewirbeln
an der Vorder- und Rückseite des Körpers. Sie befinden sich entlang eines zentralen Energiekanals, wobei jedes Chakra den physischen Körper durchdringt
und ihn mit den feinstofflichen Körpern (der Aura) des Menschen verbindet. Hellsichtige bzw. feinfühlige Menschen können die Energie-Wirbel der Chakren auch optisch wahrnehmen, oder fühlen, woraus sich wahrscheinlich der Name ableitet.

Die Chakren und die Energiekörper sind ein System, das in starker Wechselwirkung steht.
Ist ein oder mehrere Chakren in ihrer Funktion gestört, wird dieses oft von anderen Chakren kompensiert.
Probleme in einem Chakra betreffen zudem fast immer auch das darüber und das darunter liegende Chakra.
Außerdem gibt es zu jedem Chakra auch ein Resonanzchakra, dass von einer Störung oft ebenfalls in Mitleidenschaft gesogen wird.

 

Coaching

 

Zu Beginn jedes Coachings geht es darum, deine Vision zu definieren, konkrete Ziele zu setzen und diejenigen Faktoren zu identifizieren, die dich bisher daran gehindert haben, dort zu sein, wo du sein willst.
Der Coach hilft dir, deine Vision zur Realität werden zu lassen.
Wie jede Änderung von Gewohnheiten brauchst du dazu Energie und die passende Einstellung.
Klare Ziele führen zum Erfolg Optimale Ziele sind herausfordernd und trotzdem erreichbar und sie stehen zu 100% in Einklang mit deinen innersten Werten.
Der Coach führt dich durch diese Veränderungen und sorgt dafür, dass du nicht das Handtuch wirfst, wenn es unangenehm wird.

 

CRAFTA

 

CRAFTA steht für Cranio Facial Therapy Akademie und ist der interdisziplinäre Ansatz in Diagnostik und Therapie von Kopf- und Gesichtsschmerzen mit deren Verkettungsmechanismen.

 

Craniosacrale Therapie

 

Woher kommt Cranio Sacrale Körperarbeit?

 

Der Ursprung der Cranio Sacralen Körperarbeit liegt in der Cranialen Osteopathie, einem Teilgebiet der klassischen Osteopathie.
Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte der amerikanische Osteopath William G. Sutherland, entgegen der gängigen Lehrmeinung, dass die Schädelknochen beim Erwachsenen Menschen an ihren Nähten nicht fest verwachsen sind, sondern sich in feinen Bewegungen verschieben können.
An Hand unzähliger Eigenexperimente (z.B. mit einem selbstentwickelten Helm) zeigte er auf, dass unterschiedliche Druckanwendungen auf verschiedene Teile der Schädelknochen sowohl körperliche als auch emotionale Veränderungen und Empfindungen auslösten.
Durch diese Anzeichen wurde deutlich, wie wichtig die Beweglichkeit der Schädelknochen für unsere Gesundheit ist.

 

Das Cranio Sacrale System

 

Das Cranio Sacrale System ist ein Pulssystem der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit vom Schädel (Cranium) über die Wirbelsäule bis hin zum Kreuzbein (Sacrum).
Gehirn und Rückenmark sind von Gehirnhäuten (Membranen) umgeben, die ebenfalls zum Cranio Sacralen System gezählt werden.
Zwischen Schädel und Kreuzbein pulsiert die ständig neu produzierte Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor Cerebrospinalis) in einem bestimmten Rhythmus.
Dabei bewegen sich die knöchernen Strukturen (Schädelknochen, Kreuzbein,…) und die Gehirnhäute mit.
Über das Bindegewebe werden diese Bewegungen auf den gesamten Körper übertragen.
Diese wellenartigen Bewegungen sind als Cranio Sacraler Puls für den ausgebildeten Praktizierenden am ganzen Körper spürbar.

 

DAO-Meridian-Therapie

 

Die körpereigene Lebensenergie fließt sowohl unterhalb der Hautoberfläche, wie auch innerhalb der tieferliegenden Gewebe und Organe entlang festgelegter Leitbahnen (Meridiane). Wenn die Energie in den Meridianen auf gleichmäßigem und ruhigem Wege unbehindert fließen kann, ist Gesundheit und Harmonie vorhanden.
Ist der Energiefluss durch umweltbedingte oder psychische Einflüsse aus dem Gleichgewicht geraten, so kann dieser über die Meridianpunkte ausgleichend beeinflusst werden.

Mit sanfter Berührung – am bekleideten Körper – werden zwei Meridianpunkte nach ganz bestimmten Kriterien miteinander verbunden.
Diese Arbeit führt die Behandelten oft in einen sehr entspannten Zustand, der den Zugang zu Emotionen, inneren Bildern und geistigen Prozessen fördert.

DAO Meridian-Therapie löst muskuläre und emotionale Verspannungen.
Dies führt zu einem freieren Fluß der Gefühle, setzt Vitalkräfte frei und aktiviert das eigene Energiepotential.
Sie wird bei funktionellen und körperlichen Störungen, wie z.B. Schlaflosigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsproblemen, psychische Überforderungen, Anfälligkeit für Infektionen und geschwächter Immunkraft wirkungsvoll eingesetzt.
Weiters wird sie bei Zyklusstörungen, Menstruations- und Wechselbeschwerden erfolgreich angewandt.

 

Darmgesundheit – mehr als nur eine gute Verdauung

 

Der Begriff Darmgesundheit findet sich in jüngster Zeit vermehrt nicht nur in populären sondern auch in wissenschaftlichen Texten.
Eine Definition, wie der Begriff wissenschaftlich verstanden und wie die Darmgesundheit eines Menschen gemessen werden kann, stand bislang aus.
Ein Experten-Komitee hat jetzt fünf Hauptkriterien für „Darmgesundheit“ definiert: Ein gesundes Verdauungssystem zeichnet sich zum einen durch das Fehlen von intestinalen Krankheiten und zum anderen durch eine wirksame Aufspaltung und Resorption der Nahrung aus.
Ein darmgesunder Mensch besitzt darüber hinaus eine normale und stabile Darmflora, einen wirksamen Immunstatus und befindet sich in einem allgemeinen Zustand des Wohlbefindens.

 

Darmreinigung

 

Beschreibt das einbringen von Flüssigkeit in den Darm zur Stuhlentleerung.
Wirkung: mechanischer Reiz (Erregung der Dehnungsrezeptoren), thermischer Reiz u. ggf. chemischer Reiz durch Zusatz von Heil- oder Abführmitteln.
Meist retrograd vom After aus mittels Klistier oder Darmeinlauf.

Eine Darmsanierung wirkt nicht nur im Darm

Schadstoffe, die in den Körper gelangen wirken überall dort, wo sie mit dem Blut- und Lymphstrom hingelangen können.
Also fast überall. Sicht- und spürbar sind sie relativ schnell an der Haut, im Unterhautgewebe, an Muskel- und Nervenzellen und den Sinnesorganen.
Ein durch eine Darmsanierung gereinigter Darm wird schnell seine Wirkung zeigen.
Sie werden sich wohler fühlen, besser gelaunt sein und eine schönere Haut haben.

 

Dorn-Methode

 

Die Dorn-Therapie, auch „Dorn-Methode“ genannt, ist eine von dem Allgäuer Landwirt und Sägewerks-Betreiber Dieter Dorn (* 13. August 1938; † 19. Januar 2011)
aus Lautrach bei Memmingen etwa 1975 entwickelte und in Büchern und Kursen vermittelte komplementärmedizinische manuelle Methode, die etwas an Chiropraktik erinnert,
in ihrer Ausführung jedoch von dieser grundsätzlich verschieden ist und auch Elemente der Meridianlehre der traditionellen chinesischen Medizin einbezieht.

Die Dorn-Therapie soll behandlungsbedürftige funktionelle Beinlängendifferenzen korrigieren und Wirbel, die sich nicht in ihrer normalen Position befänden, durch leichten Druck des Therapeuten und gleichzeitige Bewegungen des Patienten in die richtige Position zurückbringen.
Da aus jedem Wirbel ein Nervenpaar austritt, das im gleichen Körpersegment liegende Organ- und Gewebsbereiche versorge, würden gleichzeitig positive Wirkungen auf diese Bereiche erzielt.
So liege etwa im Bereich des dritten Brustwirbels das „Tor des Windes“ (bei den Chinesen „Fengmen“ genannt), die Versorgung der Atmungsorgane.
Somit könne eine Wirbelkorrektur in diesem Bereich die Normalisierung einer gestörten Atemfunktion, wie z. B. Asthma oder Bronchitis,
bewirken oder könnten Probleme im Atmungsbereich auf eine Fehlstellung des dritten Brustwirbels zurückzuführen sein.

 

EAV – Elektroakupunktur nach Voll (EAV)

 

Der Begriff Elektroakupunktur (englisch Electroacupuncture) bezeichnet einerseits elektromedizinische Verfahren in der Medizin, die auf Ansichten der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), insbesondere der Akupunktur, beruhen und häufig mit Lehren der klassischen Homöopathie (Homöosiniatrie) kombiniert sind.
Andererseits sind damit Akupunkturverfahren mit Nadeln gemeint, die zusätzlich mit einem geringen elektrischen Strom stimuliert werden (transkutane Hyperstimulation).
Die Elektroakupunktur ist eine Methode der Alternativmedizin und ähnelt der seit den 20er Jahren verbreiteten Radionik.

Der Begriff Elektroakupunktur geht auf den französischen Arzt Roger de la Fuye (1890–1961) zurück, der ein erstes Elektroakupunkturgerät entwickelte.
Der Franzose Niboyet war in diesem Zusammenhang der Meinung, dass die Akupunkturpunkte der TCM sich durch einen unterschiedlichen elektrischen Hautwiderstand von der umliegenden Haut unterscheiden würden.
Derselben Ansicht war auch Richard Croon, der eine Elektroneuraldiagnostik entwickelte.
Zu Beginn der fünfziger Jahre wurde das Prinzip einer Elektroakupunktur in Deutschland von den Ärzten W. Schmidt in Dachau und Schick in Stuttgart weiter untersucht.

Größere Verbreitung hat die Elektroakupunktur durch die Arbeiten des deutschen Arztes Reinhold Voll (1909–1989) erfahren,
die zur Einführung der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) führten.

 

Edelsteintherapie

Alternatives Behandlungsverfahren mit Hilfe von Edelsteinen.

Ursprung

Berichte über die Verwendung von Edelsteinen zu Heilzwecken gibt es aus fast allen antiken Kulturen.
Bereits die alten Babylonier und die Assyrer kannten heilende Tinkturen aus Edelsteinen.
Genaue Anleitungen zur Zubereitung von Edelsteinmedikamenten in Form von Elixieren, Pulvern, Pasten und kompliziert herzustellenden Oxiden enthält der altindische Ayurveda.
Auch Hildegard v.Bingen (1098 – 1179) befasste sich eingehend mit Edelsteinen und ihrer Wirkung.

 

Methode

Die einfachste Form der Edelsteinanwendung ist das Tragen am Körper, unabhängig von schmerzenden Körperstellen oder bestimmten Hautzonen.
In der Regel benutzt man hierbei ein bis drei Steine. Eingesetzt werden können diese als Rohsteine, Schmeichelsteine, Donuts, Anhänger oder Edelsteinketten.
Sehr teure Edelsteine wie Diamant, Rubin, Saphir und Smaragd werden aus Kostengründen in der Regel als Rohsteine verwendet.
Einige andere Steine sind nur in roher Form im Handel erhältlich.
Hierzu gehören z.B. Azurit, Honigcalcit und Uwarowit.
Zur Therapie sind Rohsteine am besten in einem Lederbeutel um den Hals zu tragen.
Schmeichelsteine sind Steine, die in einer sich drehenden und mit Schleifpulver versetzten Trommel abgerundet und poliert wurden. Sie werden daher auch als Trommelsteine bezeichnet und können entweder in der Hosentasche oder – wie Rohsteine – in einem Lederbeutel um den Hals getragen werden.
Die in letzter Zeit immer mehr in Mode gekommenen Donuts sind Steinscheiben mit einem Loch in der Mitte, die an einem langen Lederband um den Hals getragen werden und deshalb problemlos an – und abgelegt werden können.

 

Emotionscan

 

Energetische Aufstellungsarbeit

 

Die energetische Aufstellungsarbeit ist eine sanfte Methode, um Blockaden und ihre Ursachen auf physischer, emotionaler und geistiger Ebene zu erkennen und aufzulösen.

Die Aufstellungsarbeit bringt bewußte und unbewußte Verbindungen innerhalb eines (Familien-) Systems zum Vorschein und macht so die Ursachen und Auswege für die unterschiedlichsten Probleme und Symptome sichtbar.

Innerhalb eines Systems sind alle Mitglieder miteinander verbunden.
Bewegt man eine einzelne Figur, hat das auch Auswirkungen auf alle anderen.
Deshalb können sich Ereignisse im Leben einzelner Mitglieder des Systems auf das Leben und die Beziehungen aller auswirken.

Aufstellungsarbeit ermöglicht uns energetische und systemische Verstrickungen und unbewußte Folgen davon zu erkennen und aufzulösen.

Energetische Aufstellungen können hilfreich sein bei Themen und Herausforderungen mit:
Herkunftsfamilie & Gegenwartsfamilie, körperlichen Symptomen, Adoptionen, Fehlgeburten, Abtreibungen, Verlust- & Trauerarbeit

 

Energetische Harmonisierung

 

Unser Organismus ist ein Kreislauf, bei dem jedes Teilsystem eine eigene Frequenz besitzt.
Ist der Körper gesund, sind alle Teile harmonisch miteinander im Einklang.

 

Therapie

Der Heilprozess erfolgt durch den Ausgleich der geistigen, körperlichen und seelischen Ebene.
In dem menschlichen Körper werden bestimmte Vorgänge von Lichtteilchen (Photonen) beeinflusst.
Mit der Biophotonentherapie ist es möglich, die Lichtphotonen unmittelbar in den menschlichen Organismus zu bringen.
Somit wird allen Körperzellen direkte Energie zugeführt.
Durch das Licht werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte reaktiviert und das Immunsystem positiv stimuliert.

 

Energetische Schmerztherapie

 

Grundlage der Schmerztherapie der D.G.N.S. (Deutsche Gesellschaft für Naturheilvefahren und energetische Schmerztherapie) ist die Erkenntnis des naturheilkundlichen Arztes, Dr. Dieter Wermich, dass es in jeder Therapierichtung, die er erlernte, besonders erfolgreiche Behandlungen für bestimmte Krankheitsbilder gibt.
Somit stellt das Therapiekonzept der D.G.N.S. eine erstklassige Symbiose zwischen westlichen und fernöstlichen sowie alten und neuen Therapieeinflüssen dar.
Hier finden sowohl Meridiantherapie, Akupunktur, Akupressur, Laser- und Farblichttherapie als auch Techniken der Manualtherapie, Osteopathie oder Physiotherapie ihre Anwendung.

 

Energetisches Familienstellen

 

Viele unserer Probleme entstehen aus systemischen Verbindungen zu unseren Eltern, Großeltern und Ur-Großeltern,
Geschwistern, Verwandten, Bekannten, Lehrern, Erziehern etc.

Beim energetischen Familienstellen werden blockierende Glaubenssätze, blockierende Energien, sowie karmischen Verbindungen und Muster im Familiensystem aufgelöst.

Die Lösung solcher Verbindungen, Muster, Energien und Blockaden erfolgt mittels systemischem Famillienbrett.
Dabei fungiert der Klient als Stellvertreter für Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte (welche durch Holzfiguren repräsentiert werden), fühlt sich in deren Energien, Gedanken und Gefühle ein und löst schließlich mit Hilfe seines inneren Helfers (Geistführer, Seelenbegleiter etc.) die damit verbundenen Blockaden auf.

 

Energiearbeit

 

Eine einheitliche Definition der Energiearbeit gibt es nicht.
Jeder in der Esoterikszene versteht etwas anderes darunter.
Sie ist eine spirituelle Methode, mit deren Hilfe sich die Praktizierenden weiterentwickeln und dabei auf eine spirituell höhere Stufe gelangen wollen.

Auch in der alternativen Therapieszene werden viele Heilverfahren angeboten, die einen energetischen Hintergrund haben und deren Wirkungsweg auf energetische Kräfte zurückgeführt wird.
So zum Beispiel: Bioresonanztherapie, Homöopathie, Kinesiologie und andere.

 

Energiemedizin

 

Entgiften- entschlacken-regenerieren

 

Eine Entschlackungskur hilft dem Körper dabei, sich von angesammelten Schlacken, Giftstoffen und überflüssigen Pfunden zu befreien – so zumindest heisst es.
Auch soll eine Entschlackung das Immunsystem stärken und damit vor Krankheiten schützen oder deren Heilung beschleunigen.

Die physiologische Verstoffwechselung von toxischen Substanzen über Leber und Niere im Rahmen der Biotransformation.
Sind diese Entgiftungsprozesse gestört, kommt es zu einer Vergiftung des Körpers mit Stoffwechsel-Abfallprodukten, z. B. als Leberkoma oder Urämie; siehe auch: Dialyse
innerhalb von Zellen diejenigen Stoffwechselwege, die den Abbau schädlicher Fremdstoffe (Xenobiotika) bewerkstelligen
bei Abhängigkeitserkrankungen jene Phase, in der eine psychotrope Substanz (alltagssprachlich: Suchtmittel, Droge) plötzlich oder langsam weggelassen bzw. abgesetzt wird, siehe Entzug psychotroper Substanzen, Alkoholentzug, Opioidentzug; Entzugssyndrom
in der Alternativmedizin wird von Entgiftung im Zusammenhang mit der Entschlackung des Körpers gesprochen.

 

Ernährungsberatung

 

Eine Ernährungsberatung vermittelt Informationen über ernährungsphysiologische, biochemische und allergologische Zusammenhänge der Ernährung
und beinhaltet Beratung zur Lebensmittel­struktur, deren Herstellungsprozessen und gegebenenfalls auch zu Themen wie Essverhalten, Lebensführung, Körperbewusstsein und Sport.

 

Essenzen

 

stehen für:
konzentrierte Zubereitung (z.B. Destillat, Extrakt) natürlicher oder künstlicher Aromastoffe als Geruchs- oder Geschmackskorrigens für Arzneien.

 

Farblichttherapie

 

Als Farbtherapie werden Behandlungsformen bezeichnet, bei denen die Wirkung von Farben auf die menschliche Psyche und damit den menschlichen Organismus eine Rolle spielen sollen (Psychoimmunologie).
Dies soll durch die Farbgestaltung des Raumes als auch durch den Einsatz von farbigem Licht erreicht werden.

Verschiedene Ansätze der Kunsttherapie, auch der anthroposophischen Maltherapie, begründen sich aus der schöpferischen Aktivität selbst und der unmittelbaren Wirkung der Farben, ohne allerdings ausdrücklich als Farbtherapie bezeichnet zu werden.

Inzwischen gibt es erste quantitative Untersuchungen über Effekte der Farblichttherapie bei spezifischen Erkrankungen.

Darüber hinaus sind keine wissenschaftlichen Studien bekannt, auf die sich die verschiedenen theoretischen Konzepte zur Farbtherapie stützen könnten.

Abgegrenzt werden müssen die Lichttherapie, die Anwendung von Infrarotlicht und auch die Phototherapie mit UV-Licht, die eine Behandlungsmöglichkeit z. B. bei Kindern mit Neugeborenenikterus ist.
Die Wirkung von Infrarotlicht oder von UV-Licht beruht nicht auf Farbe.

 

Farbpunktur

 

Bei der Farbpunktur wird traditionelle Akupunktur um die Bestrahlung mit farbigem Licht ergänzt, um mit bestimmten Farben heilende Wirkungen zu erzielen bzw. die Wirkung der Akupunktur zu verstärken.
Schon im Altertum fanden die Inder und Chinesen heraus, dass der Einsatz verschiedener Farben und Farblichter unterschiedliche Reaktionen beim Menschen hervorrufen kann.
Die daraus entstandene moderne Farbpunktur basiert auf der Arbeit von Peter Mandel.
Ausgehend von der Annahme, dass die meisten Krankheiten im Unterbewusstsein entstehen, arbeitet er seit den 1960er Jahren an verschiedenen Behandlungsformen, um Krankheiten lindern oder heilen zu können, wo sie entstehen.

 

Faszien Therapie

 

Unter Faszien versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch die bindegewebigen Umhüllungen der Muskulatur.
Sie bestehen aus straffen netzwerkartig verflochtenen kollagenem Bindegewebe und aus Elastin.
Im Inneren der Faszien befindet sich eine Schicht aus dünnerem, lockerem Bindegewebe.
Bei der Zubereitung von Fleisch hat vermutlich jeder schon einmal beim Abziehen der dünnen weißlichen Haut von den Muskelschichten Kontakt mit Faszien gehabt.
Im strengen medizinischen Sinne versteht man unter Faszien feste, flächige Bindegewebsplatten, wie z.B. die Fußfaszie oder die große Rückenfaszie.

 

Fußreflexzonentherapie

 

Bei der Fußreflexzonentherapie handelt es sich um ein so genanntes alternatives Heilverfahren.
Grundgedanke ist dabei die Annahme, dass sich jede einzelne Körperregion auf eine spezielle Zone des Fußes projiziert.

Das Prinzip der Fußreflexzonentherapie beruht auf der Entdeckung und Entwicklung des amerikanischen Arztes Dr. W. Fitzgerald, der 1916 seine Methode erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.
Fitzgerald’s Theorie teilt den Menschen gedanklich in zehn senkrechte Abschnitte auf.
Diese zehn Abschnitte werden auf die Füße projiziert. Nach der Ansicht Fitzgerald’s ist im Fuß bzw. den Füßen der ganze Mensch abgebildet.
Die rechte Körperhälfte ist am rechten Fuß zu finden und die linke dementsprechend im linken Fuß.
Zonen, die in der Mitte liegen, sind auch im Fuß in der Mitte vorhanden.
Organe, die zweimal vorkommen, wie z. B. die Nieren, sind jeweils rechts und links auf den Füßen projiziert. Organe, die nur einmal vorkommen, sind der entsprechenden Fußseite zuzuordnen, zum Beispiel die Leber rechts, die Milz links.

 

Anwendungsbereiche

 

Die Anwendungsbereiche der Fußreflexzonentherapie sind breit gefächert.
Unter anderem wird das Verfahren bei Migräne, Heuschnupfen, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsstörungen, Asthma, Rheuma oder zur Nachbehandlung des Hörsturzes eingesetzt.
Die Fußreflexzonentherapie hat bei psychosomatischen Störungen als ergänzendes Verfahren eine Berechtigung.
Man sollte sie jedoch nicht – vor allem bei ernsthaften Erkrankungen wie z.B. Krebs – als Ersatz einer wissenschaftlich anerkannten Therapie betrachten.

 

Gesichtsfeldmassage

 

Gesundheitschecks

 

Unter Gesundheitscheck ist eine Ist Analyse des aktullen Gesundheitszustandes zu verstehen.

 

Gesundheitscoaching

 

Der Gesundheitscoach ist ein Beratungsberuf im Gesundheitswesen. Er erteilt Hilfe zur Selbsthilfe bei gesundheitlichen Fragen.
Gesundheitscoaching ersetzt nicht den Gang zum Arzt und ist keine Therapie.

 

Gesundheitsprodukte

 

meist zum Verzehr oder zur Einnahme bestimmtes (pharmazeutisches) Erzeugnis,
das die Gesundheit erhalten beziehungsweise fördern soll und rezeptfrei angeboten wird.

 

Grinberg Methode®

 

Durch verbale und haptische Anweisungen hilft der/die PraktikerIn dem/der KlientIn seine Aufmerksamkeit auf den Körper zu richten und verschiedene Empfindungen wahrzunehmen und zu identifizieren. Nach der Lokalisierung der Empfindung und der damit verbundenden Anspannung wird dem/der KlientIn geholfen diese negative Empfindung loszulassen.

 

Was passiert bei einer Sitzung?

 

Ein Beispiel:

Klient: Ich habe Migräne

Praktikerin: Wo spürst Du die Schmerzen im Kopf, welcher Art?
Klient: Stechender Schmerz oben, ausgehend vom Hinterkopf

Praktikerin: Wann hast Du diese Schmerzen?
Klient: Am Tag nach einem stressigen Tag im Büro

Praktikerin: Das beginnt wenn Du aufstehst?
Klient: Na ja, schon im Bett

Praktikerin: Denkst Du da über etwas Bestimmtes nach?
Klient: Ich bin noch ganz K.o vom Vortag; muss aber wieder ins Büro obwohl ich nicht will. Ich muss ja funktionieren. (… -> Kopfweh dauert 2 Stunden, Schmerzmittelverwendung, dann ins Büro)

Praktikerin: Kommt das in bestimmten Situationen?
Klient: Nachdem ich im Büro Stress hatte, das Gefühl, unter Druck zu stehen… Ich muss mehr tun, als im Moment möglich ist – Überforderung

So entsteht eine Abwärtsspirale: die Lebensqualität nimmt kontinuierlich ab.

Praktikerin: Das ist ein Kreislauf, den Du stoppen kannst. Du kannst das Arbeiten gehen nicht stoppen, aber Du kannst es stoppen, Kopfweh in Situationen der Überforderung zu entwickeln. Denn Kopfweh ist eine Anstrengung, die mit Konzentration und Wahrnehmung zu tun hat.

 

Einsatzgebieter Grinberg Methode®:

 

  • Verspannungen lösen
  • Chronische und akute Schmerzen bekämpfen
  • Einschränkungen in der Beweglichkeit angehen
  • Mit Angstzuständen und Sorgen anders umgehen
  • Einen befreiteren Umgang lernen mit Situationen, die Anspannung und Druck hervorrufen
  • Verborgene Talente entdecken
  • Aus Mustern, welche die Lebensfreude einschränken, auszusteigen lernen
  • Lebensfreude zurückgewinnen
  • Leichtigkeit, Stille, Entspannung und Ruhe erleben
  • Selbstvertrauen, zu sich selber stehen
  • Bei Verletzungen und Operationen, um die Selbstheilung zu unterstützen
  • Belastungen aus vergangenen Erlebnissen abschließen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen und wieder wach werden

Quelle: http://www.grinbergmethode-scheid-fiegl.at

 

 

Heilmassage

 

Die Heilmassage ist eine umfassende Form der Gewebestimulation gegen verschiedene körperliche Leiden.
Diese Massage wurde von Hamann entwickelt und vereint mehrere medizinische Massagetechniken.
Bei der Heilmassage handelt es sich um eine Erweiterung der Klassischen Massage.
Häufig werden beide Massagen auch gleichgesetzt.
Die Heilmassage umfasst jedoch zusätzlich dehnende Massagegriffe und Elemente aus etwa Bindegewebsmassage und Periostmassage.
Die Heilmassage kann ein weites Wirkspektrum haben, da sie Beschwerden wie etwa Rückenschmerzen oder Venenleiden behandelt.

 

Hippotherapie

 

Die Hippotherapie ist als Form des Therapeutischen Reitens ein tiergestütztes, physiotherapeutisches Verfahren, bei dem speziell ausgebildete Pferde eingesetzt werden.
Sie wird in allen Altersgruppen bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Stütz- und Bewegungsapparats eingesetzt.

 

Holistic Pulsing

 

Das Pulsen ist eine achtsame Methode der schwingenden Berührung, um Körper und Geist in einen Zustand tiefer Entspannung zu begleiten.
Die Herausforderungen des täglichen Lebens können Stress verursachen. Die Muskeln verkrampfen, Gelenke versteifen und auch unser psychisches Wohlbefinden lässt nach.
Mit den rhythmisch, schwingenden Bewegungen des Holistic Pulsing wird der Körper eingeladen sich zu entspannen und den Geist, sich für Neues zu öffnen.

 

Homöopathie

 

Homöopathie ist eine Methode der Ganzheitsmedizin.
Es handelt sich um eine ÄRZTLICHE Heilmethode, sie darf daher in Österreich ausschließlich von Ärzten ausgeübt werden.
Die Therapie erfolgt mit ARZNEIEN vorwiegend aus dem Mineral- Pflanzen-und Tierreich.
Die verwendeten Arzneien sind POTENZIERT, d.h. verdünnt und verschüttelt bzw. verrieben (dynamisiert, energetisch verstärkt).
Der Mensch wird in der Homöopathie als eine untrennbare Einheit von Leib, Seele und Geist betrachtet und behandelt.

 

Zur fachgerechten homöopathischen Behandlung gehören:

 

1. Die genaue Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte)
2. Eine klinische Untersuchung des Patienten
3. Eine genaue diagnostische Abklärung der Erkrankung
4. Die klinische Verlaufskontrolle
5. Das ärztliche Gespräch
6. Aufklärung über andere Behandlungsmöglichkeiten sowie Indikationen, Grenzen, Möglichkeiten sowie Verlauf der homöopathischen Therapie.

 

HUNA-Lehre

 

Huna (hawaiianisch huna = verborgen, geheim) ist ein neoschamanisches Handwerk für den modernen, urbanen Menschen mit dem Ziel, den Einzelnen und die Welt zu heilen im Sinne dessen, was sich gut anfühlt.
Die Lehre besteht aus philosophischen, psychologischen, spirituellen und esoterischen Elementen und interpretiert die alte Religion Hawaiis.
Huna hat im Laufe der letzten Jahrzehnte zahlreiche Anhänger vor allem in vielen Ländern Europas, in Amerika sowie im pazifischen Raum, beispielsweise Japan und Australien, erlangt.

 

Hypnose

 

Als Hypnose (altgriechisch ὕπνος hypnos ‚Schlaf‘) – medizinische Hypnose: Hypnosedierung (Hypnosedation) – werden bezeichnet:
das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance (Diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief entspannten Wachzustand, dessen Besonderheit eine extrem eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete Aufmerksamkeit ist.)

Man spricht auch von „hypnotischer Induktion“ oder „Hypnose im engeren Sinne“. der Zustand der hypnotischen Trance.

Bei der Hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt.
Als Hypnotiseur bezeichnet man dabei die hypnotisierende Person, als Hypnotisand (auch: Proband, in der Hypnotherapie Patient oder Klient) die hypnotisierte Person. Dabei kann eine Person auch beide Rollen übernehmen, wobei dies als Auto- oder Selbsthypnose bezeichnet wird; in allen anderen Fällen nennt man es Fremd- oder Heterohypnose.
Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose induziert (Induktion), der Proband befindet sich in Hypnose oder in einer hypnotischen Trance. Zur Beendigung wird die Trance aufgelöst bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand wacht auf.
Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionierung.
Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen.

 

iLifeSOMM

 

Das iLifeSOMM steigert und balanciert die Energie, so dass ausreichend Ressourcen zur Aufrechterhaltung von Reparatur, Heilung und Regeneration zur Verfügung stehen, löst physische, psychische und energetische Blockaden, so dass die Energie frei fliessen und alle Organe versorgt werden können und leitet Toxine, Schwermetalle und andere Giftstoffe aus, so dass keine Störungen den Körper belasten.
Mit dem iLifeSOMM wird das natürliche Gleichgewicht zur optimalen Regulationsfähigkeit wieder hergestellt, die Widerstandsphase mit anhaltender Sympathikusaktivierung wird fast gänzlich eliminiert.
Der Parasympathicus wird gestärkt und erhält Gelegenheit wirksam zu arbeiten.
Darum eignet sich das iLifeSOMM optimal zur Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere in unserer heutigen stressgeplagten Zeit.

 

Jin Shin Jyutsu

 

Jin Shin Jyutsu (jap. 仁神術, Jinshinjutsu, dt. „Die Kunst des Schöpfers durch den wissenden, mitfühlenden Menschen“) ist eine Harmonisierungskunst zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper (Qi).

Jin Shin Jyutsu, arbeitet mit sechsundzwanzig “Sicherheits-Energieschlössern” innerhalb der Energiebahnen, die Leben in unseren Körper bringen.
Werden eine oder mehrere dieser Bahnen blockiert, kann die sich daraus ergebende Stagnation den Energiefluss in der betreffenden Zone unterbrechen und letztlich das gesamte Energieströmungsmuster durcheinanderbringen. Bestimmte Kombinationen der Energieschlösser zu halten, kann uns seelisch, körperlich und geistig ausbalancieren.
Jin Shin Jyutsu kann sowohl als Selbsthilfe als auch durch einen ausgebildeten Praktiker angewendet werden.
Es basiert wesentlich auf dem Halten der Finger (auch Mudras) oder Zehen und dem Berühren („Strömen“) von 26 sogenannten Energiezentren am Körper mit den Händen oder Füßen, die mit verschiedenen Energieströmen in Verbindung stehen. Auch das bewusste Atmen (vor allem Ausatmen) spielt eine große Rolle.
Ähnlich der Akupressur und Akupunktur aus der Traditionellen Chinesischen Medizin wird dabei die Resonanz zu dem Muster des gesunden Körpers wiederhergestellt, um den Organismus zur Selbstheilung zu führen.
Bestimmte Kombinationen der sogenannten „Energieschlösser“ mit den Händen oder Füßen zu halten, bringt den Menschen wieder in seelische, körperliche und geistig Harmonie.

 

Kinesiologie nach Dr. Klinghardt

 

In der kinesiologischen Sitzung nach Dr. Klinghardt® (KnK) erforscht der Kinesiologe nach einem Vorgespräch den Energiefluss
des Klienten in Bezug auf bestimmte Emotionen. Dabei wird der kinesiologische Muskeltest eingesetzt. Es können sich Ursprünge für den veränderten Energiezustand zeigen.
Durch das Wiedererinnern an diese ursprünglichen, blockierenden Außeneinflüsse können sich die damit verbundenen aufgestauten Gefühle entladen, und das belastende Ursprungsereignis kann energetisch dauerhaft „entkoppelt“ werden.

In jeder subjektiv belastenden Situation können in uns einschränkende Glaubenssätze entstehen, die lebenslang gespeichert werden.
Sätze wie „Ich bin nicht liebenswert“ oder „Ich bin schwach“ beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben.
Je mehr einschränkende Glaubenssätze in uns wirken, desto mehr sucht der Körper einen Ausweg.
Das verursacht Energieblockaden welche sich sogar über körperliche Unausgewogenheiten ausdrücken können.

Ziel einer jeden kinesiologischen Sitzung ist es, die einschränkenden Glaubenssätze durch neue, frei machende zu ersetzen.
Auf diese Weise können Energieflüsse gesteigert und Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 

Klangentspannung

 

Klangtherapie ist eine allgemeine Bezeichnung für eine Vielfalt von alternativmedizinischen und Wellness-Behandlungsangeboten, bei denen mit akustischen Schwingungen (Tönen, Geräuschen, Musik, allgemein Schall) gearbeitet wird.
Die unter den häufig austauschbaren Begriffen Klangtherapie und Klangmassage verstandenen Verfahren sind weder eindeutig festgelegt noch rechtlich geschützt.
Sie werden üblicherweise der rezeptiven Musiktherapie und deren praxisorientiertem Aspekt zugeordnet.

Eine Motivation für die Anwendung klangtherapeutischer Methoden ist, dass das Hören unterschwellig Gefühle und Empfindungen beeinflussen kann.
So sollen die Klänge beruhigen, harmonisieren und entspannen. Klangtherapeutische Anwendungen werden unter anderem bei Stress empfohlen.
So sollen die Schwingungen oftmals nicht nur auf den Gehörsinn, sondern auf den ganzen Körper oder auf bestimmte Regionen des Körpers einwirken.
Die Lehre und Theorie der Verfahren wird unter dem Begriff der Phonophorese zusammengefasst.

 

Klangschalentherapie

 

Eine Klangschale ist eine Schale aus Bronze, die angeschlagen oder angerieben Töne erzeugt.
In den westlichen Ländern sind Klangschalen ein beliebtes Utensil in der Esoterik- und Meditations-„Szene“, wo sie zur Meditation, zur Klangtherapie und zur Klangmassage verwendet werden.
Seltener ist der Einsatz als bloßes Musikinstrument.

 

Klassische Massage

 

Klassische Massage ist die äusserliche, manuelle Behandlung bei Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates durch Druck, Zug, Schütteln, Streichen und Klopfen.
Mit Hilfe der klassischen Massage können auch erkrankte innere Organe günstig beeinflusst werden.

 

Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE)

Die KPE ist eine umfassende Therapie zur Behandlung von Lymphödemen, die sich aus vier Komponenten zusammensetzt.

Manuelle Lymphdrainage:

ist eine speziell entwickelte Massageart um die Transportkapazität des Lymphgefäßsystems zu steigern und damit den Abtransport des Ödems zu ermöglichen.

Kompressionstherapie:

Bandagierung (Eigenbandagierung oder Bandagierung durch einen in Komplexe Physikalische Entstauungstherapie geschulten Therapeuten).

Bewegungsübungen:

Durch gezielte Gymnastik kommt es ebenfalls zu einer Steigerung des Lymphtransportes und damit zu einer Abnahme des Ödems.
Schwimmen (hier hilft noch der höhere Druck des Wassers gegenüber jenem der Luft beim Lymphödem), Spazierengehen, Langlaufen oder Nordic Walking sind geeignete Sportarten.

Hautpflege:

Eine tägliche Begutachtung der Haut und bei Bedarf entsprechende Hautpflege stellt einen wichtigen Schutz vor Infektionen dar.
Eine häufige Komplikation beim Lymphödem stellt das Erysipel, eine Streptokokken-Infektion, dar.

Kristall-Farb-Licht-Therapie

 

Kräuterpädagogik

 

Sie verstehen sich als Vermittler zwischen Menschen und der Natur.
Kräuterpädagogen sind geschult in der Wissenvermittlung von Kräuterkunde und den Umgang mit Pflanzenbestimmungsbüchern sowie der Kräuter- Fachliteratur.

 

Sie erlernen:

die Sekundären Inhaltsstoffe der Kräuter, Kräuterkunde von den Anfängen bis hin zum modernen Kräuterwissen und der Historischen Kräuterkunde.
Weiters die Definition und die Methoden des Sammelns, Kräuter und Ernährung, Kräuter und Gesundheit
die Theorie der Zubereitung von Heilpflanzen den Umgang mit „giftigen“Pflanzen
das Zubereiten und Kochen von Wildgemüse
die Grundlagen des Salben rühren und die Herstellung von Tinkturen und die Teezubereitung
sowie das Seifensieden und Rechtliche Grundlagen

 

Kur

 

Eine Kur (von lateinisch cura „Sorge“, „Fürsorge“, „Pflege“; „Behandlung“, „Heilverfahren“), umgangssprachlich häufig als Synonym für „Rehabilitationsmaßnahme“ genutzt, soll sowohl der Vorsorge als auch der Stärkung einer (geschwächten) Gesundheit oder der Unterstützung der Genesung bei Krankheiten und Leiden verschiedener Art dienen.
Im Vordergrund steht dabei die Anwendung ortspezifischer Heilmittel (z. B. Quellen, Peloide, Klima, Meerwasser) im Rahmen des Aufenthaltes in einem Kurort oder einem Heilbad.

 

Körperenergiemessung

 

Körperkerzen

 

Als Hopi-Kerzen werden so genannte Ohrkerzen und auch Körperkerzen bezeichnet, die angeblich von verschiedenen Völkern traditionell für die Ohrreinigung und andere medizinische Anwendungen verwendet wurden.
Die Ohrkerze soll mit einer drehenden Bewegung ohne Druck senkrecht in ein Ohr gesteckt werden, so dass der Gehörgang luftdicht verschlossen ist. Dann wird die Kerze angezündet.
Diese Form der Anwendung soll einen Reinigungseffekt durch Wärmeeintrag in den Gehörgang bewirken, wodurch das Ohrenschmalz ein wenig weicher werden soll.

 

Laser Therapie

 

Lasertherapie ist der Dachbegriff für medizinische Behandlungsverfahren, bei denen scharf gebündeltes, monochromatisches Licht von hoher Intensität (Laserlicht) eingesetzt wird.

Die Lasertherapie ist in vielen verschiedenen medizinischen Fachbereichen verbreitet. Man wählt die physikalischen Eigenschaften des Lasers indikationsabhängig so, dass die gewünschte biologische Wirkung auf das Gewebe erreicht wird.
Typische Stellschrauben sind die Wellenlänge, die Intensität, die Pulsdauer und die Pulsfrequenz des Lasers.

Der Laser erlaubt aufgrund seiner hohen Strahlungsenergie eine lokal beschränkte Erhitzung oder Verdampfung von Gewebe. Mit seiner Hilfe lässt sich Gewebe daher sehr präzise entfernen bzw. zerstören.
Im Rahmen einer photodynamischen Therapie (PDT) werden Laser mit niedriger Leistungsdichte genutzt, um Wirkstoffe in der Haut oder Schleimhaut zu aktivieren.

 

Lichttherapie

 

Eine Lichttherapie ist ein von der wissenschaftlichen Medizin anerkanntes Verfahren zur Behandlung verschiedener Erkrankungen.
Die Versorgungsleitlinie für unipolare Depression empfiehlt Lichttherapie vor allem bei Depressionen, die einem saisonalen Muster folgen.
Für depressive Störungen, die nicht saisonal abhängig sind, sei zwar eine Wirksamkeit nachweisbar, wegen der kleinen Stichprobe könne in der Leitlinie bisher jedoch noch keine Behandlungsempfehlung ausgesprochen werden.
Im Zusammenhang mit Depressionen werden oft Schlafstörungen beklagt, die für die Betroffenen einen Stressfaktor darstellen können.
Als Phototherapie wird die Behandlung mit Licht bei schweren Beeinträchtigungen der Haut wie beispielsweise bei Neurodermitis und Psoriasis bezeichnet.

 

Logopädie-Artikulationstherapie

 

Artikulationsstörungen sind Abweichungen bei der Aussprache von Lauten bzw. Lautverbindungen aufgrund von sprechmotorischen Problemen.
Davon sind phonologische Störungen abzugrenzen, die dazu führen, dass Laute nicht an der korrekten Position im Wort verwendet werden können.
Bei Artikulationsstörungen entspricht die Lautbildung eines oder mehrerer Laute nicht dem sogenannten “Standardmuster” einer Sprache, d.h. ein Laut wird nicht oder falsch gebildet.
Am häufigsten sind im Deutschen die Zischlaute davon betroffen.
Diese artikulatorische Auffälligkeit wird auch als “Sigmatismus” bezeichnet und kommt in verschiedenen Ausprägungen vor.

 

Logopädie-Atemtherapie

 

Atemtherapie kann zwei grundverschiedene Vorgänge bedeuten: Einmal die Therapie der Atmung (= klinische, ärztliche Atemtherapie) und zum anderen die Therapie mit dem Atem (= Atemtherapie als psychotherapeutisches oder krankengymnastisches Verfahren).
Die klinische (ärztliche) Atemtherapie befasst sich mit den Krankheiten und Funktionsstörungen von Lunge und Stimmapparat.
Sie arbeitet sowohl prophylaktisch als auch nachbehandelnd.
Auch das Atemtraining ist Teil der Atemtherapie. Man versteht darunter verschiedene Übungen zur Verbesserung der Lungenkapazität.
Hierzu wird vor allem die Brustmuskulatur gestärkt und Techniken zur vermehrten Bauchatmung geübt.

 

Logopädie-Myofunktionelle Therapie

 

Myofunktionelle Störung. Myofunktionelle Störungen bezeichnen ein muskuläres Ungleichgewicht im Gesichts- und Mundbereich.
Es handelt sich um Störungen der Muskelfunktion, des muskulären Tonus (Spannung) oder der Bewegungsabläufe im orofazialen Bereich (Mund-Nasen-Gesichts-Rachenbereich).
Die Therapie bei myofunktionellen Störungen ist ganzheitlich orientiert.
Das Ziel ist das Erreichen eines muskulären Gleichgewichtes im orofazialen Bereich.
Dieses Gleichgewicht basiert auf einer gesamtkörperlichen Balance (Erdung – Aufrichtung/Haltung – Symmetrie – Tonus – Atmung).

 

Logopädie-Stimmtherapie

 

Die Stimmtherapie dient der Wiederherstellung, Besserung und Erhaltung der stimmlichen Kommunikationsfähigkeit und des Schluckaktes sowie der Vermittlung von Kompensationsmechanismen (z. B. Bildung einer Ersatzstimme, Äben des Gebrauchs elektronischer Sprechhilfen). Sie umfasst insbesondere Maßnahmen zur Regulation von Atmung, Phonation, Artikulation und Schluckvorgängen.

 

Lymphdrainage

 

Die Manuelle Lymphdrainage (ML) ist eine sanfte Methode, um den Rückfluß der lymphpflichtigen Lasten anzuregen.
Lymphpflichtige Lasten sind: u.a Wasser, Fette, tote Zellen, Hyalonsäure, Eiweiße.
Die ML wiederum ist nur ein Bestandteil der komplexen physikalischen Entstauungstherapie.
Diese besteht aus 4 „Säulen“.

Manuelle Lymphdrainage /ML

Hautpflege

Kompression (Bandage oder med. Kompressionsstrumpf)

Entstauungsgymnastik und ggf. weiterführende physiotherapeutische Maßnahmen

 

Lösen von Blockaden

 

Wenn ein Energetiker von Blockaden spricht und berichtet, dann hat er damit seltsamen Gestalten oder Energiekörper vor sich (er fühlt oder sieht sie).
Diese führen dazu, dass Menschen ihrer eigentlichen Aufgabe nicht nachkommen können.
Zumindest nicht in jener Qualität bzw. Lebensqualität, die einem guten und sinnvollen Leben entsprechen würden.
Stattdessen führt blockierte Energie dazu, dass man sich

innerlich unruhig fühlt,

energielos,

am Selbstwert zweifelt,

körperliche Beschwerden auftauchen

oder einfach merkt, dass man nicht von der Stelle kommt.

 

Definition: Was ist eine Blockade?

 

Aus energetischer Sicht

 

… ist eine Blockade eine Störung des energetischen Gleichgewichts.
Mehrere Energieflüsse im Körper sorgen idealerweise für eine optimale Versorgung des Körpers und des Gehirns (Geistes).
Kommt es zu Störungen dieses Flusses, spricht der Energetiker davon, dass die Energie blockiert ist.

 

Aus praktischer Sicht

 

… stellt eine Blockade ein Hindernis dar, welches für eine optimale Entwicklung, Leistung oder Reaktion im Wege steht. Wir nehmen eine Blockade deshalb so bewusst wahr, weil unser Inneres eine ziemlich genaue Vorstellung für diesen optimalen Zustand hat.

 

Bei der Arbeit mit Blockaden gibt es zwei wesentliche Aufgaben:

 

diese zu lösen (z.B. Energetiker)

diese zukünftig zu vermeiden (z.B. Energetic-Coach)

 

Magnetfeldtherapie

 

Die nicht-invasive Magnetfeldtherapie oder Magnettherapie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, bei der die Patienten einem Magnetfeld ausgesetzt werden.
Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt.
Davon abzugrenzen ist die invasive Magnetfeldtherapie (Elektro-Osteostimulation), deren Wirksamkeit anerkannt ist.

Die beiden Verfahren unterscheiden sich stark hinsichtlich der Wirkungsweise.
Während bei der nicht-invasiven Variante das Magnetfeld selbst eine Wirkung im Körper entfalten soll, wird es bei der invasiven Variante nur zur Übertragung elektrischer Energie eingesetzt, während die Wirkung auf elektrischer Stimulation beruht.

 

Manualtherapie

 

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden.
Grundlage der Manuellen Therapie sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden.

 

Medizinische Therapie

 

Medizinisches Ausdauertraining

 

Meridiantherapie / Meridianenergieausgleich

 

Nach der energetischen Gesundheitslehre entsteht jede Disharmonie durch ein Ungleichgewicht oder durch eine Blockade der menschlichen Lebensenergie.
Beim Meridian-Energie-Ausgleich (MEA) wird der Qi-Fluss in den Meridianen unterstützt, Blockaden und Stauungen, sogenannte Stagnationen, können aufgelöst werden.

 

Mineralstoffberatung

 

MP-Therapie

 

Entspannung und gleichzeitig Therapie!

Mit der ganzheitlichen MP-Therapie (Music and Plates©)

 

Die „MP-Therapie“ ist eine Kombination aus Entspannungs- und Transformationstherapie.
Die zwanzig Minuten dauernde Behandlung wird individuell nach persönlichem Bedarf durchgeführt.
Durch die entspannende Atmosphäre mit ausgetesteter Musik wird unser Körper in einen beruhigten Zustand gebracht.
Dies ist wichtig, um die Transformationstherapie besonders stark in unser Unterbewusstsein eindringen zu lassen.
Mit speziellen ausgetesteten Energieträgern (über 400 verschiedene Schwingungen), werden unsere Chakren (abgestimmt auf die jeweiligen Störungen) ausgeglichen.
Beim unverbindlichen Erstgespräch wird der aktuelle Befindlichkeitsstatus erhoben und ein Therapieziel festgelegt.
In ein- bis dreiwöchigem Abstand werden die jeweils anfallenden Themen und Befindlichkeitsstörungen sanft und nachhaltig aufgelöst.

 

NAET Nahrungsergänzung

 

Die NAET-Methode wurde von Devi Nambudripad erfunden und wird von ihren Anhängern als eine Vereinigung von mehreren Behandlungstechniken aus verschiedenen Bereichen der alternativen und der traditionellen Medizin, wie Allopathie, Akupunktur, Chiropraktik, angewandter Kinesiologie und Ernährungslehre beschrieben.

NAET (Nambudripad’s Allergy Elimination Technique)

 

Neurochirurgie

 

Die Neurochirurgie beschäftigt sich mit der Erkennung und mit der operativen Behandlung von Erkrankungen, Fehlbildungen und (Folgen von) Verletzungen des zentralen und peripheren Nervensystems.
Hierzu gehören entsprechende Voruntersuchungen, konservative Behandlungsverfahren und die Rehabilitation.
Die Neurochirurgie ist eine Disziplin der Medizin, welche in Deutschland weder der Chirurgie noch der Neurologie zugeordnet wird, allerdings Anteile beider Disziplinen besitzt.
Es handelt sich um die operative Behandlung von Schädigungen oder Erkrankungen des peripheren oder zentralen Nervensystems.

 

Neurologie

 

Im Fachgebiet der Neurologie steht die Behandlung von Schädigungen des zentralen und des peripheren Nervensystems im Vordergrund.
So vielfältig die Aufgaben und Funktionen des Nervensystems sind, so vielfältig sind auch die Folgen bei vorhandenen Störungen.

 

Orthopädie (allgemein)

 

Die Orthopädie (altgriechisch ὀρϑός ‚aufrecht‘, ‚gerade‘ bzw. ‚richtig‘, „von Ungestalt befreit, was nach der Richtigkeit ist“; und παιδεία ‚Kindererziehung‘) befasst sich mit Fehlbildungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

 

Orthopädie (Kieferorthopädie)

 

Die Kieferorthopädie ist das Teilgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen der Kiefer und der Zähne (Zahnfehlstellung) befasst.
Der Inhalt des Fachbereichs wird besser durch die Bezeichnung Dento-Maxilläre Orthopädie (Kieferregulierung) wiedergegeben.
Der Begriff Orthodontie (Zahnregulierung) wird in nichtdeutschsprachigen Ländern verwendet.

 

Osteopathie

 

Die Osteopathie ist eine patientenzentrierte medizinische Fachrichtung,
welche sich durch die Wechselbeziehung von Struktur und Funktion des Körpers auszeichnet,
die angeborene Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung fördert und eine Annäherung zur Wiederherstellung und Erhaltung von Gesundheit in allen ihren Aspekten und einer gesunden Entwicklung beim ganzen Menschen prinzipiell durch Ausübung einer manuellen Behandlung unterstützt.

 

Palliative Care

 

Palliative Care (lat. cura palliativa von palliare „mit einem Mantel bedecken“; engl. care „Fürsorge, Versorgung, Betreuung, Aufmerksamkeit“) ist das international anerkannte Gesamtkonzept zur Beratung, Begleitung und Versorgung schwerkranker Menschen jeden Alters mit einer nicht mehr zu heilenden Grunderkrankung.
Nach ihrer Begründerin Cicely Saunders geht Palliative Care mit einer bestimmten Haltung einher, die als Orientierung in und zwischen Organisationen verstanden werden kann.
So versteht sich Palliative Care auch, aber nicht ausschließlich als Alternative zu auf Heilung ausgerichteter Behandlung, und bezieht sich ausdrücklich nicht nur auf die Patienten, die sich schon im letzten Stadium einer tödlichen Erkrankung befinden.
Zusätzlich beschäftigt sich Palliative Care mit Lehre und Forschung auf diesem Gebiet.

 

Physiotherapie

 

Das Wort Physiotherapie ist von den griechischen Wörtern physio = Natur und therapeia = Behandlung / Begleiten abgeleitet.

Die Physiotherapie verwendet als Grundprinzip die Tatsache, dass durch die Einwirkung naturnaher Reize auf den menschlichen Organismus das körpereigene Heilungspotential aktiviert wird, Heilungsprozesse eingeleitet bzw. verstärkt und beschleunigt werden können.
Es handelt sich hierbei um Reize, auf die der Mensch von Natur aus sensibilisiert ist, wie zum Beispiel Bewegung (aktiv und passiv), Druck und Zugeinwirkung, Wärme, Kälte, Licht, Elektrizität.

Die Physiotherapie beeinflußt und bessert durch gezielte und fachgerechte Anwendung dieser Reizeinwirkungen (oder Kombinationen dieser Reizein-wirkungen)
die Beschwerden der Patienten. Sie kann physiologische Vorgänge wiederherstellen, Fehlverhalten bei Alltagsbeschwerden korrigieren, unaus-gewogene Muskelkraftverhältnisse ausgleichen,
entzündliche Prozesse lindern bzw. beseitigen und den Patienten ein Handwerkszeug mit auf den Weg geben, um aktiv und selbständig diese Heilung weiter voranzubringen und erneuten Problemen vorzubeugen.

 

Phytotherapie

 

Phytotherapie ist die Heilung, Linderung und Vorbeugung von Krankheiten und Beschwerden durch Arzneipflanzen, durch deren Teile wie Blüten, Wurzeln oder Blätter,
durch Pflanzenbestandteile wie ätherische Öle oder durch Zubereitungen aus Arzneipflanzen (Phytopharmaka) wie Trockenextrakte, Tinkturen oder Presssäfte.

 

Podotherapie

 

Podologie ist die nichtärztliche Heilkunde am Fuß.
Die Bezeichnung leitet sich vom griechischen pous (πούς) – Genitiv podos (ποδός) – für „Fuß“ und logos (λόγος) für „Sprache/Lehre“ ab.

Die Maßnahmen von Podologen sind vielfältig und ergeben sich aus den Gebieten der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie, Chirurgie und Orthopädie.
Sie umfassen präventive und kurative therapeutische Maßnahmen rund um den Fuß.
Podologen sind in Deutschland aufgrund des Podologengesetzes (PodG) als medizinischer Fachberuf und nichtärztlicher Heilberuf definiert. Die meisten Podologen sind mit Kassenzulassung tätig, da Diabetiker mit Folgeschäden am Fuß im Sinne eines Diabetischen Fußsyndroms (DFS) – als bislang einzige Gruppe – von den Krankenkassen (gesetzlich wie privat) eine Heilmittelverordnung zur podologischen Komplexbehandlung vom Arzt erhalten können.

Podologen arbeiten als selbständige Leistungserbringer in eigenen Podologiepraxen mit oder ohne Kassenzulassung, als freie Mitarbeiter in einer Gemeinschaftspraxis oder Praxisgemeinschaft oder als Angestellte in Krankenhäusern oder speziellen Fußambulanzen mit anderen Berufsgruppen wie zum Beispiel Ärzten, Orthopädie-Schuhmachern oder Physiotherapeuten, Ergotherapeuten etc. zusammen.

 

Polarity

 

Polarity (englisch für Polarität) ist eine in der Schweiz verbreitete alternativmedizinische Therapie mit unscharfer Definition.
Es handelte sich ursprünglich um eine Mischung aus der Cranio-Sacral-Therapie und Motiven des Ayurveda, erdacht von dem österreichischen Osteopathen Rudolf Bautsch (1890–1981), der als Kind in die USA einwanderte und sich dort Randolph Stone nannte. Stone setzte Handauflegen ein, um eine angenommene „Lebensenergie“ zu beeinflussen und damit seelische und geistige “Blockaden” oder Probleme zu lösen.
Heutige Heilpraktiker ergänzen das mit einer Vielzahl anderer Methoden.

Die Bezeichnung bezieht sich darauf, dass diese „Lebensenergie“ zwischen „Polen“ hin- und herfliesse.
Ausserdem soll die Anwendung Polaritäten wie Aktivität/Passivität harmonisieren, um ein ausgewogenes und gesundes Leben zu erreichen. Wissenschaftliche Studien oder Wirkungsnachweise liegen nicht vor.
In der Schweiz ist die Polarity-Therapie nach Stone bei einigen Krankenkassen in der Zusatzversicherung von Alternativmedizin eingeschlossen.
In Deutschland übernehmen die Krankenversicherungen die Kosten nicht.

 

Pränatale Methode

 

Prävention

 

Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten.
Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

 

Primärprävention

setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt.
Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

 

Sekundärprävention

soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern.
Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

 

Tertiärprävention

konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit.
Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

 

Psychiatrie/Psychosomatik

 

Körperliche, psychische (seelische) und soziale Faktoren wirken zusammen, wenn es um Gesundheit, aber auch wenn es um Krankheit geht.
Diese Faktoren sind aus heutiger Sicht auf das Engste miteinander verbunden.
In der Medizin spricht man in diesem Zusammenhang vom bio-psycho-sozialen Modell.
Damit soll ausgedrückt werden, dass körperliche, psychische und soziale Prozesse immer miteinander in Beziehung stehen.

Psychosomatik kann als jener Bereich in der Medizin definiert werden, in dem diese Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Vordergrund stehen und daher besondere Berücksichtigung finden.
Das heißt, bei psychosomatischen Beschwerden würde es schlichtweg nicht ausreichen, nur die körperliche oder nur die psychische Situation zu beachten.

 

Psychotherapie

 

Psychotherapie ist mehrdeutig und kann verschieden verstanden werden:
Einerseits als praktische Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von psychischen Störungen mit Krankheitswert.
Davon zu unterscheiden ist die beratende Psychologie, die sich mit allgemeinen Problemen der Lebensführung befasst.
Andererseits als Lehre oder Wissenschaft von der psychotherapeutischen Behandlung oder Heilung des erkrankten Menschen.
Die wissenschaftliche Psychotherapie bedient sich nicht nur bestimmter Grundlagen aus Psychologie, Psychiatrie und Biologie, sondern sie kooperiert auch mit diesen Disziplinen und daran angrenzenden Forschungsgebieten wie der relativ jungen Psychoneuroimmunologie.
Das Fachgebiet der Psychotherapie umfasst auch die Psychotherapieforschung.

 

Pädiatrie

 

Die Pädiatrie (griechisch παιδιατρική [τέχνη] paidiatriké [téchne] „die kinderärztliche [Kunst]“, von παῖς pais „Kind“ und ἰατρός iatros „Arzt“) oder Kinderheilkunde ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Erkrankungen sowie deren Behandlung und Vorbeugung.
Die vom „Kinderarzt“ ausgeübte Kinderheilkunde wird als Fachgebiet heute neben Pädiatrie auch mit Kinder- und Jugendmedizin bezeichnet.
Eingeführt wurde der Begriff Pädiatrie zuerst im Englischen als „Pediatrics“ durch Sir William Osler 1880.

 

Quantenheilung

 

Quantenheilung ist eine neuartige Heilungsmethode, die in verschiedensten Lebensbereichen tiefe, heilende Prozesse anregen kann. Die Methode verspricht eine leichte und schnelle Heilung.

Bei der Quantenheilung wird mit reinem Bewusstsein gearbeitet.
Die reine Absicht zu helfen kann schon erstaunliche Resultate hervorrufen.

Der Begriff “Quanten” geht auf Max Planck zurück.
Er fand heraus, dass Energie von einem erwärmten Körper nicht kontinuierlich, sondern in Paketen abgegeben wird, den sogenannten Quanten.

 

Radionik

 

Die Radionik ist eine Technologie in Wechselwirkung mit dem Bewusstsein, sie ist ein Verfahren zur Analyse und Balancierung des morphischen Informationsfeldes, auch “Inneres Datenfeld” (IDF) genannt.
… Die Radionik bedient sich bewußt und absichtlich dieser höheren geistigen Fähigkeiten.

 

Radiästhesie

 

Radiästhesie (auch Radioästhesie; von lateinisch radius ‚Strahl’ und griechisch αἴσθησις aisthesis ‚Sinneswahrnehmung’) ist die Lehre von angeblichen Strahlenwirkungen auf Organismen.

Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels einer paranormalen Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit, die feinfühlige Menschen nach Annahme ihrer Anhänger besitzen sollen.

 

Reflexzonentherapie

 

Reflexzonentherapie ist eine komplementär-therapeutische Methode, welche die Selbstheilungskräfte des Menschen und seine Grundregulationssysteme stärkt und ausgleicht.
Reflexzonen finden sich an Füssen, Händen, Kopf, Ohren und am ganzen Körper.

 

Rehabilitation

 

Rehabilitation (mittellat.: rehabilitatio, „Wiederherstellung“). kurz: Reha bezeichnet eine Sozialleistung zur Wiedereingliederung einer kranken, körperlich oder geistig behinderten oder von Behinderung bedrohten Person in das berufliche und gesellschaftliche Leben.

In der Suchttherapie spricht man von Rekuperation.

Die Rehabilitierung bezeichnet dagegen in der Rechtssprache das Wiederherstellen der verletzten Ehre einer Person und die Wiedereinsetzung in frühere Rechte.
Beispiele sind bestimmte Maßnahmen der Entstalinisierung in der UdSSR ab 1953/1954, die Wiedergutmachung von staatlichem Unrecht, das in der Sowjetischen Besatzungszone oder der DDR verübt wurde durch das Strafrechtliche Rehabilitierungsgesetz von 1992 oder die Aufhebung von Urteilen des nationalsozialistischen Volksgerichtshofs durch das Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege aus dem Jahr 1998.

 

Reiki

 

Reiki, eine uralte tibetanische Form des Heilens, wurde im 19. Jahrhundert durch einen christlichen Priester, Dr. Mikao, wieder entdeckt. … Reiki ist “universale Lebensenergie”, d.h. natürliche Heilungsenergie, die durch die Hände des Reiki-Heilers fließt und durch sanfte Berührung weitergegeben wird.

 

Resilienz & Stressreduktion

 

Resilienz stammt vom lateinischen „resilio“ („abprallen“, „zurückspringen“) ab und wird in der Resilienz-Definition von Sebastian Mauritz um systemische, entwicklungsbiologische und neuropsychologische Aspekte ergänzt.

Sebastian Mauritz beschreibt in seiner Resilienz-Definition Resilienz als Meta-Ansatz für Arbeit und Leben – inkl.
der Aspekte Kommunikation und Führung in Organisationen.

Wenn Sie resilienter sind, dann…
… reagieren Sie flexibler auf herausfordernde Situationen.
… passen Sie sich schneller an Veränderungen an.
… merken Sie Stress schneller und reagieren auf diesen ressourcevoller.
… haben Sie ein höheres Maß an Selbststeuerungsfähigkeit.
… denken Sie mehr in Wechselwirkungen statt in linear-kausalen Zusammenhängen.
… sind Sie schneller wieder zentriert, wenn Sie mal aus Ihrer Mitte gekommen sind.
… durchleben Sie die kleinen und großen Krisen des Lebens mit mehr Akzeptanz und lernen aus ihnen.

 

Rhythmustraining

 

In der Musik bezeichnet der Begriff Rhythmus (griechisch ῥυθμός) eine der beiden horizontalen (zeitlichen) Dauerstrukturen von Einzel-Schallereignissen (Einsätze oder ggf. Endungen von Tönen/Geräuschen, grafisch durch Notenzeichen repräsentiert) und Dauern der Stille (grafisch: Pausenzeichen), bzw. die Dauerstrukturen unveränderlich-zusammenhängend interpretierter musikalischer Konzepte/Perzepte (z. B. Rhythmus der Fundamenttöne, Rhythmus der Tonhöhen (unabhängig vom Rhythmus der Anschläge/Endungen), Rhythmen von wiederkehrenden Tonhöhen in scheinpolyphoner Melodik, uva.).
Repräsentiert man eine musikalische Struktur als ein zweidimensionales Diagramm mit der Zeit auf der X-Achse und der Tonhöhe auf der Y-Achse (vergleichbar mit der Notenschrift), bezeichnet Rhythmus neben der Melodie eine der beiden horizontalen Strukturen.
Die dazu senkrechte vertikale Komponente entspricht in diesem Bild der Tonhöhe.
Beides ist grundsätzlich unabhängig voneinander veränderlich, allerdings kommuniziert auch die Dimension der Tonhöhe Rhythmen.

 

Schamanische Arbeit

 

Im engen Sinne die traditionellen ethnischen Religionen des Kulturareales Sibirien (Nenzen, Jakuten, Altaier, Burjaten, Ewenken, auch europäische Samen u. a.), bei denen das Vorhandensein von Schamanen von europäischen Forschern der Expansionszeit als wesentliches gemeinsames Kennzeichen erachtet wurde.
Zur besseren Abgrenzung werden diese Religionen häufig „klassischer Schamanismus“ oder auch „sibirischer Animismus“ genannt

im weiten Sinne alle wissenschaftlichen Konzepte, die aufgrund von ähnlichen Praktiken spiritueller Spezialisten in verschiedenen traditionellen Gesellschaften die kulturübergreifende Existenz des Schamanismus postulieren. Nach László Vajda und Jane Monnig Atkinson sollte aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Konzepte treffender von Schamanismen im Plural gesprochen werden.

 

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

 

Die Grundlage der Arbeit von Liebscher & Bracht ist die Erkenntnis, dass die meisten der heute am häufigsten auftretenden Schmerzen sowie der Verschleiß an Gelenken und Wirbelsäule durch unphysiologische Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht werden.

Der heutige Alltag ist oft mit sehr viel sitzender Tätigkeit und wenig und oder sehr einseitiger Bewegung verbunden.
Dafür ist der Körper ursprünglich nicht konzipiert, was zu Spannungen und Schmerzen führen kann.
Die Logik dieses Geschehens ist laut Liebscher und Bracht dazu in der Lage, die Ungereimtheiten und offenen Fragen zur Schmerzentstehung, Verschleiß, Schäden des Bewegungssystems, Entzündungsvorgängen, Nervenreizungen, Fibromyalgie oder zum Schmerzgedächtnis zu beantworten.

Durch die von Liebscher-und Bracht entwickelten manuellen Therapien wie die Akutbehandlung mit der Osteopressur und die Bewegungstherapie LNB Motion sollen diese Schmerz- und Verschleißursachen dauerhaft beseitigt werden.

 

Sexualberatung

 

Sexualberatung unterstützt Menschen
auf der Suche zum Erleben der eigenen sinnlichen-lustvollen Sexualität
im Herausfinden einer befriedigenden Sexualität mit sich selbst und in Partnerschaften
im Finden einer geeigneten Kommunikation in Beziehungen
in der Suche nach der eigenen sexuellen Identität (heterosexuelle, gleichgeschlechtliche, bisexuelle, transgender und/oder intersexuelle Identität)
zur Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei sexuellen Unsicherheiten und/oder Unzufriedenheiten

Sexualberatung informiert

über die verschiedenen sexuellen Themen

 

Shiatsu

 

Shiatsu (jap. 指圧, dt. „Fingerdruck“) ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischen Massage Tuina hervorgegangen ist.
Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Japan verschiedene Formen der energetischen Körperarbeit und manuellen Behandlungsmethoden kombiniert und unter dem Namen Shiatsu vereint, um sich von den reinen Entspannungsmassagen abzugrenzen.
Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck“, die Behandlung umfasst jedoch weit mehr: Zur Berührung wird der ganze Körper eingesetzt. Dabei arbeitet der Therapeut weniger mit Muskelkraft als mit seinem Körpergewicht und versucht, während der Behandlung eine „energetische Beziehung“ zum Patienten herzustellen (Energie hier im Sinne von Qi).
Vom Behandelnden sind Achtsamkeit, Sensibilität und Offenheit gefragt.

 

Sportmassage

 

Die Sportmassage ist eine Ergänzung zur klassischen Massage.
Hier verwendet man die Griffe der klassischen Massage sowie weitere Ergänzungsgriffe und geht auf die Bedürfnisse des Sportlers sowie die speziellen Probleme beim Sport ein. Davon ausgehend, dass aktive Sportler robuster sind als evtl. gebrechliche ältere Personen, wird die Massage dementsprechend kräftiger durchgeführt und so der Körper auf eine bevorstehende körperliche Beanspruchung vorbereitet und durchblutet.
Während des Sportes entstandene Krämpfe können mit den Dehnungsgriffen, die zur Sportmassage gehören, behandelt werden.
Nach dem Sport wird regenerativ und lockernd massiert.

 

Sportmedizin

 

Die Sportmedizin ist ein theoretisches und praktisches Fach der Medizin, das den Einfluss von Bewegung, Training und Sport einschließlich der typischen Sportverletzungen sowie des Bewegungsmangels auf den gesunden und kranken Menschen untersucht.

 

Sportphysiotherapie

 

Zielgruppe sind Sportler während der Aufbauphase, des Trainings oder in der Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen.
Der Physiotherapeut kombiniert seine Kenntnisse von Sport und Erkrankung bzw. Verletzung, um somit eine optimale Vorbeugung und Rehabilitation von Verletzungen zu gewährleisten.

 

Systemische Aufstellungsarbeit

 

Systemaufstellung bezeichnet ein Verfahren, in dem aus einer vorhandenen Gruppe Personen stellvertretend für Mitglieder oder Entitäten (Teile, Aspekte) eines (üblicherweise sozialen) Systems gewählt und in einem realen Raum sodann repräsentativ zueinander in Beziehung (auf-)gestellt werden.
Je nach System wird unterschieden:
Familiensystem: Familienaufstellung
Organisationssystem: Organisationsaufstellung
abstrahiertes System: Strukturaufstellung.

 

Säure-Basen-Regulation

 

Der Begriff Säure-Basen-Haushalt fasst die physiologischen Regelmechanismen zusammen, die der Konstanthaltung (Homöostase) der Protonenkonzentration und damit des pH-Werts dienen.
Im Blut sollte dieser 7,4 ± 0,05 (entsprechend einer H⁺-Konzentration um 40 nmol/l) betragen, Abweichungen davon heißen Azidose (Übersäuerung, d. h. zu hohe H⁺-Konzentration/zu niedriger pH-Wert) bzw. Alkalose (Untersäuerung, d. h. zu niedrige H⁺-Konzentration/zu hoher pH-Wert).
Die zulässigen Schwankungen des pH-Werts sind sehr gering, weil sich Änderungen auf den Protonierungsgrad der Proteine auswirken, dadurch deren Konformation verändern und somit fast sämtliche Funktionen im Körper beeinträchtigen können.

Die strenge Konstanthaltung der Protonenkonzentration im nanomolaren Bereich erscheint äußerst schwierig, wenn man bedenkt, dass im Stoffwechsel entstehende Säuren leicht millimolare Konzentrationen erreichen. Tatsächlich geschieht die schnelle Kompensation eines H⁺-Überschusses oder -Mangels völlig automatisch durch die Puffereigenschaften des Blutes und der Gewebe. Störungen des Säure-Basen-Haushalts können kurzfristig über den Atemantrieb kompensiert werden, da vertiefte Atmung den CO2-Partialdruck und damit die Kohlensäurekonzentration im Blut senkt. Langfristig müssen jedoch alle Protonen, die im Stoffwechsel effektiv entstehen, über die Niere ausgeschieden werden.

 

Tanz und Bewegung

 

Tanz (von altfranzösisch: danse, dessen weitere Herkunft umstritten ist) ist die Umsetzung von Inspiration (meist Musik und/oder Rhythmus) in Bewegung.
Tanzen ist ein Ritual, ein Brauch, eine darstellende Kunstgattung, eine Berufstätigkeit, eine Sportart, eine Therapieform, eine Form sozialer Interaktion oder schlicht ein Gefühlsausdruck.

 

Taping

 

TCM

 

Die Wurzeln dieser aus China stammenden Heilkunde liegen ca. 6000 Jahre zurück.
Die ganzheitliche Auffassung geht davon aus, dass sowohl der menschliche Organismus als auch die Beziehung zwischen Mensch und Natur eine Einheit bilden.
Zur Traditionellen Chinesischen Medizin gehören u.a. Behandlungsmethoden wie Akupunktur, Akupressur, Qi Gong, Ernährungstherapie und Pflanzenheilmittel.

 

TimeWaver

 

Traumaarbeit

 

Als psychisches, seelisches oder mentales Trauma oder Psychotrauma (Plural Traumata, Traumen; griechisch Wunde, τραύμα) wird in der Psychologie eine seelische Verletzung bezeichnet. … Psychische Traumatisierungen spielen eine zentrale Rolle für die Entwicklung psychischer Störungen.

 

Unfallchirurgie

 

Die Unfallchirurgie umfaßt die Prävention, Erkennung, die operative und nichtoperative Behandlung von Verletzungen und deren Folgezuständen einschließlich der Nachsorge und Rehabilitation.

 

Uro,Prokto-,Gynäkologie und Geburtshilfe

 

Urologie

Die Urologie (von griechisch οὖρον, ouron: ‚Harn’) ist ein Teilgebiet der Medizin.
Sie beschäftigt sich mit den harnbildenden und harnableitenden Organen, also mit Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre bei beiden Geschlechtern.

 

Proktologie

Die Proktologie oder Koloproktologie oder Coloproktologie (gr. πρωκτός (proktós) für „After“, κόλον (kólon) für „Darm“ und -logie) ist ein medizinisches Teilgebiet, das sich mit den Erkrankungen des Enddarms, also genauer des Grimmdarms, des Mastdarms und des Analkanals beschäftigt.
Einen Mediziner, der sich mit der Proktologie beschäftigt, bezeichnet man als Proktologen.

 

Gynäkologie

Die Gynäkologie (griechisch γυνή gyné, deutsch ‚Frau‘ und -logie), oder auch Frauenheilkunde, ist die Lehre von der Entstehung und Behandlung der Erkrankungen des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes.
Das entsprechende Fachgebiet für männliche Patienten ist die Andrologie, zum Teil die Urologie.
Allerdings beschäftigen sich Urologen auch mit weiblichen Patienten, wenn es um Erkrankungen der Nieren, der Harnblase und der Harnröhre geht und Gynäkologen mit männlichen Patienten, wenn es sich um Erkrankungen des Brustdrüsengewebes handelt.

Im engeren Sinne befasst sich die Gynäkologie mit den Erkrankungen der nicht schwangeren Frau im Gegensatz zur Geburtshilfe.
Die Frauenheilkunde ist eines von etwa 30 Teilgebieten der Humanmedizin.
Die Facharzt-Ausbildung erfolgt in Deutschland immer gemeinsam mit der Geburtshilfe.

Zu den Aufgaben der Gynäkologie gehört auch die Behandlung von Erkrankungen der weiblichen Brust und die entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen (Vorsorgemedizin; siehe auch Mammografie).

 

Geburtshilfe

Als Geburtshilfe, auch Tokologie oder Obstetrik genannt, bezeichnet man die Fachrichtung der Medizin, die sich mit der Überwachung von Schwangerschaften sowie der Vorbereitung, Durchführung und Nachbehandlung von Geburten sowie eventuell notwendiger Operationen im Zusammenhang damit befasst.
Ebenfalls gehört dazu die Tätigkeit von Hebammen und Entbindungspflegern.
Sie ist ein Teilgebiet der Frauenheilkunde.

 

Ursachenfindung

 

Verödung von Krampfadern mit Kochsalzlösung

 

Durch Injektion einer 27% Kochsalzlösung wird eine “Verklebung” des Venenepithels (Auskleidung von Gefäßen) bewirkt.
Keine Thrombosegefahr. Keine Stützstrümpfe.
Verödung unabhängig von der Jahreszeit. Keine Altersgrenze. Je “dicker” und größer die Krampfader desto besser die Verödungsmethode. Kurze Behandlungsdauer.
Nach der Injektion sofort wieder belastbar.

 

Vitalstoffberatung

 

Beschreibung

 

Die Orthomolekularen Medizin ist die Medizin der Gesundheit.
Sie lehrt den nebenwirkungsfreien Weg gesunden und vital sein Leben zu genießen!
Vitalstoffe gehören zur Gruppe der Bio-Katalysatoren, die den Körper unterstützen, seine optimale Leistung wieder zu bekommen und langfristig zu halten.
In der Vitalstoffberatung werden die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten, ihre Bedeutung und der effiziente Einsatz natürlicher Vitalstoffe veranschaulicht.
Durch die Verwendung der Vitalstoffe/Bio-Katalysatoren werden die körpereigenen „Reparatur-Impulse“ aktiviert, um optimal für die hohen Anforderungen des Körpers der heutigen Zeit gerüstet zu sein.
Das Wissen um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Vitalstoffe ist eine hochaktuelle Ergänzung der professionellen Beratung und ermöglicht eine Unterstützung jeder Form von Therapie und Gesundheitsberatung.
Vitalstoffberatung ist ein neuer Weg in der Gesundheitserhaltung, sowie als Fortbildung für Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Wellness-, Gesundheits-Berater.

 

Teil 1

Grundlagen und Definition der Orthomolekularmedizin Orthomolekulare Substanzen:
– Fettlösliche Vitamine / Wasserlösliche Vitamine
– Mineralstoffe / Spurenelemente
– Aminosäuren
– Essentielle Fettsäuren
– Sekundäre Pflanzenstoffe
– Nahrungsmittelzusätze
– Wasserhaushalt / Übersäuerung / Säure-/Basen-Haushalt
Allgemeine Physiologie – Die biochemische Individualität
– Das Immunsystem besteht aus 12 Meridianen auf denen CHI fließt und die eigene Selbstregulationsfähigkeit und Vitalität unserer Immunsysteme anzeigt.
– Allgemeine Pathologie
– Einsatzmöglichkeiten der Orthomolekularmedizin als Begleittherapie bei:
– Stoffwechselerkrankungen
– Hyoglycämie (Unterzuckerung)
– Lernschwierigkeiten und Hyperaktivität bei Kindern
– Burnout und psychisches Erschöpfungssyndrom
– Schlaflosigkeit
– Arthritis und Rheuma, degenerative Erkrankungen

 

Teil 2

Einsatzmöglichkeiten der Orthomolekularmedizin als Begleittherapie bei:
– Kardiovaskuläre Erkrankungen
– Schönheit von Innen: Haut, Haare und Fingernägel
– Das Gehirn und seine Leistung
– Nervensystem und die wichtige Arbeit der Neurotransmitter und Neuropeptide
– Menstruation und weiblicher Zyklus, Schwangerschaft
– Wechseljahre und Menopause
– Krebserkrankungen
– Medikament –Nährstoff-Interaktion
– Hilfreiche Labordiagnostik zur Nährstoff-Status-Bestimmung
– Entwicklung des neuen Nahrungsbewusstsein – Neuorientierung

 

 

Wechseljahreberatung

 

Der Begriff Wechseljahre – auch Klimakterium genannt – bezeichnet die gesamte Übergangsphase vom Ende der vollen Geschlechtsreife bis zum sogenannten Senium (Alter) der Frau.
Diese Übergangsphase beginnt ein paar Jahre vor der letzten Regelblutung – der sogenannten Menopause.

Wechseljahre – ab wann und wie lange?
Durchschnittlich erstrecken sich die Wechseljahre etwa über den Zeitraum vom 45. bis zum 70. Lebensjahr.

Die Wechseljahreberatung hat zum Ziel der Frau durch diese oft schwierige Zeit hindurch zu helfen.

 

Wellness

 

Der Begriff Wellness (engl. wellness ‚Wohlbefinden‘ bzw. ‚Wohlfühlen‘), erstmals 1654 in einer Monografie von Sir A. Johnson als „…wealnesse“ im Oxford English Dictionary mit „gute Gesundheit“ übersetzt, steht nach modernem Verständnis für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept und ist seit den 1950er Jahren in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung.

 

Wundbehandlung

 

Die Wundbehandlung oder das Wundmanagement (engl.: wound management) ist die Beurteilung, Reinigung und Versorgung von Wunden.
Das Wundmanagement wird sowohl in ambulanten als auch in stationären Einrichtungen zunehmend von Gesundheits- und Krankenpflegern und Altenpflegern ausgeübt, die eine Fachweiterbildung als zertifizierte Wundmanager, Wunddiagnostiker oder Wundtherapeuten abgeschlossen haben.

 

Yoga

 

Yoga, auch Joga (Sanskrit, m., योग, yoga; von yuga ‚Joch‘, yuj für: ‚anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘), ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw. Praktiken wie Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und Askese umfasst. Der Begriff Yoga kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit dem Bewusstsein verstanden werden.
Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Selbsterkenntnis Strebenden angepasst sind.

Yoga, wie er im Westen gelehrt wird, beruht auf einer modernen Form, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden ist, oft gekennzeichnet durch eine Übernahme westlicher esoterischer Ideen, westlicher Psychologie, physischen Trainings und wissenschaftlicher Annahmen durch englischsprachige und westlich ausgebildete Inder. In diesen Fällen stellt moderner Yoga eher eine New-Age-Lebenseinstellung dar als eine Form hinduistischer Spiritualität.
Traditioneller, indischer Yoga unterscheidet sich grundsätzlich vom westlichen, modernen Yoga und enthält sehr viel komplexere Lehren und Praktiken als die modernen Formen.

 

Zusatztherapie zur Krebsbehandlung